Pflanzen Sie einen Gedenkbaum für Max Rößler
Spenden Sie eine besondere Form von Trost und Beileid: Lassen Sie einen Gedenkbaum in einem regionalen Waldgebiet pflanzen.
Neueste Einträge (192)
Gedenkkerze
Deine Eltern
Du lebst in unseren Herzen, Erinnerungen und Träumen weiter.💓 Viele Menschen, die dich geliebt haben, denken besonders heute, zu deinem Geburtstag an dich.💝
Gedenkkerze
Mutti
Dein kleiner Neffe Béla sieht dir ählich und erinnert uns oft an dich. Er hat den Schalk im Nacken und dein sonniges Gemüt.
Gedenkkerze
K.
Gedenkkerze
Deine Eltern
Der Tod unsers Sohnes hat unsere Welt verrückt
Ihr Lieben,
10 Jahre dauert es schon, das Leben ohne Max.
Das Leben mit dem Loch im Herzen.
Das Leben, dass alle Feiertage mit Wehmut und Trauer flutet, dass noch immer Fragen aufwirft, die nie beantwortet werden.
Wir hielten es kaum in uns aus.
Wir haben viel Trauer, Schmerz, Ungerechtigkeit, Verständnis-, Empathie- und Gedankenlosigkeit, Endlichkeit und Härte erfahren müssen.
Gleichzeitig sollten wir funktionieren, als wäre nichts geschehen.
Aber es ist passiert.
Es ist Max passiert, es ist uns allen passiert.
Es gibt eine Lücke, eine entsetzliche Lücke.
Wir werden Max nie wieder umarmen, mit ihm lachen, philosophieren, streiten, sporteln, kochen, essen, trinken, tanzen, feiern oder chillen.
Nie wieder.
Das kann man nicht begreifen, nur erleiden, erdulden und überleben.
Jeder anders, kaum einer allein, keiner unbeschadet.
Wir haben nach Hilfe gesucht und sie gefunden, um nicht als Zombies durch die sich einfach weiter drehende Welt zu tappen oder in unseren Tränen zu ertrinken.
Unser Dank gilt allen, die uns in den letzten 10 Jahren zugehört, aufgefangen, abgelenkt und begleitet haben.
Egal ob 2015 oder 2025.
Vom Bestatter, Andre Reinefeld, dem Studienkoordinator der Science Po, der französischen Polizei, meiner Großcousine Sylvia, meinem Bruder und seiner Frau, der Trauerbegleiterin Thea Ilse, der Klinikseelsorgerin Frau Dr. Hamann, Max seinen Schul- und Studienfreunden aus Münster, Berlin und Paris, seinen ehemaligen Mitbewohnern, Familie Hölscher-Bogumil, über die Psychiaterin Frau Dr. Draba, die Teilnahme an der Trauerstudie PROGID in Leipzig, die psychosomatischen Rehas in Bad Zwesten und Brandis, die Abende bei den verwaisten Eltern in Magdeburg bis zur gemeinsamen Zeit mit Dagmar & Wolfgang und Susanne & Matthias.
All das hat uns gestärkt und wieder alltagstauglich werden lassen.
Seid umarmt von
Edela und Thomas
Was aber bleibt ist diese tiefe Traurigkeit, die wie eine Folie über allem liegt...
Ferdinand von Schirach
Gedenkkerze
Björn
Lieber Max,
als Onkel wärst Du der Held der Kinder! Dafür würden wir auch weit reisen und zusammen eine herrliche Zeit haben. Neulich erzählte ein Kollegin von ihrer Reise nach Istanbul - und ich musste sehr daran denken, wie Dagny und ich dort unterwegs waren. Das ist ziemlich genau zehn Jahre her. Erinnerungen bleiben.