Diamantbestattung / Erinnerungsdiamanten

Bild: Algordanza

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Ablauf einer Diamantbestattung / Erinnerungsdiamant

Heute kann entweder ein Erinnerungsdiamant aus 5g Haaren eines Verstorbenen oder aus mind. 500g Kremationsasche entstehen. Im Falle eines Haar-Diamanten kann der Erinnerungsdiamant eine wundervolle Ergänzung zur Erdbestattung, wenn eine solche gewünscht oder kulturell gefordert ist, darstellen. Im Falle einer Diamantbestattung geht eine Einäscherung voraus, wobei mind. 500g Kremationsasche für einen oder mehrere Erinnerungsdiamanten benötigt werden. Die Angehörigen können darüber entscheiden ob die gesamte Asche transformiert oder die Restasche in Deutschland in einem Urnengrab beigesetzt werden soll. So ist der Erinnerungsdiamant eine Alternative oder Ergänzung zu klassischen Bestattungsarten.

 

Wie funktioniert eine Diamantbestattung?

Kohlenstoff wird aus der Kremationsasche bzw. den Haaren isoliert und für das Diamantwachstum aufgearbeitet. Dieser Kohlenstoff wird dann in eine Maschine eingesetzt, in der die natürlichen Bedingungen simuliert werden. Unter hohem Druck und hoher Temperatur entsteht der Erinnerungsdiamant. Die gesamte Herstellungsdauer beträgt zwischen 4-8 Monaten.

 

Vorsorge für eine Diamantbestattung

Algordanza stellt online ein Dokument zur Verfügung, in welchem Sie Ihren Willen zur Entstehung eines Erinnerungsdiamanten ausdrücken können. (Link: https://www.algordanza.com/Portals/0/download/Willenserklarung-2018.pdf ) Oder die Diamantbestattung kann bei Bestattungsinstituten oder direkt beim Diamanthersteller in Form eines Vorsorgevertrages vereinbart werden.

 

Diamantbestattung in Deutschland

Die Herstellung eines Erinnerungsdiamanten findet im Ausland statt. Man kann sich bei Interesse an einen Bestatter wenden, dieser organisiert die gesamte Auftragsabwicklung mit dem Diamanthersteller im Ausland.

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